| Vereinshistorie |
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| Geschrieben von: Eike Draheim |
| Dienstag, den 16. März 2010 um 20:53 Uhr |
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Die Vereinsgeschichte des Uhlenflug Peine e.V.
Der Uhlenflug Peine e.V. wurde von Lutz Gäbler, Helmuth Joßner, Fritz Kühne, Erich Rother, Herbert Rösemann, Jochen Reupke, Fritz Bröcker, Sepp Niederstadt und Albert Glapa am 28. Januar 1955 gegründet. Man verfügte anfangs über kein eigenes Segelfluggelände und war somit gezwungen bei Vereinen in der umliegenden Region zu fliegen. Mitte der ’60 Jahre wurde die Glindbruch- Kippe westlich Peine von der Stadt Peine zur Verfügung gestellt. Durch ein Pionier Bataillon der Bundeswehr wurde die Start- und Landebahn planiert und eingeebnet. Es wurde eine Flugzeughalle, eine Flugleitung sowie ein Unterkunftsraum gebaut. Für die Wasserversorgung wurde ein 25m tiefer Brunnen gebohrt, als Stromquelle diente ein Notstromaggregat. Im laufe der Jahre wurden durch steigende Mitgliederzahlen und den Kauf neuer Flugzeuge mehrere Hallenerweiterungen vorgenommen. So im Jahre 75/76 eine Erweiterung um 34m und im Jahre 1979 um weitere 18m. Durch Tausch eines Grundstückes seitens der Stadt Peine mit einem Landwirt konnte der Platz in Richtung Westen um 250m auf 800m verlängert werden. 1981 wurde ein Versammlungsraum, ein Schulungsraum, eine Küche sowie weitere Sanitäre Anlagen gebaut. 1983 und 1986 wurde die Flugzeughalle und die Werkstadt um 64m erweitert.In den nächsten Jahren erweiterte und modernisierte sich ständig der Flugzeugpark. Die letzten großen Anschaffungen waren 1995 ein Kunststoff- Doppelsitzer- Flugzeug als Neubau, ein gebrauchter Kunststoff- Motorsegler vom Typ Dimona, sowie ein Ultra Leicht Typ Tecam P 96 im Jahre 1999 und eine Kunststoff -Einsitzer vom Typ DG303 Club Elan Acro im Jahr 2005.Heute sind auf der Glindbruch- Kippe 16 Flugzeuge stationiert. (davon 8 Vereinsflugzeuge und 8 Privatflugzeuge).
Der Platz liegt etwa 4 km westlich vom Peiner Stadtkern. Die Platzhöhe ist mit 70 m über NN definiert. Die Landebahn verläuft parallel zum etwa einen Kilometer südlich verlaufenden Mittellandkanal. Ebenfalls etwa einen Kilometer nördlich verläuft die zweispurige Eisenbahn Hannover-Berlin mit dem angrenzenden Ortsteil Vöhrum.
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